Die Radiosendung Breitband vom Deutschlandradio Kultur hatte John Weitzmann (von Creative Commons Deutschland) und mich als Experten zu Gast. Wir wurden befragt zu Filmen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen und also offiziell frei im Netz zum Download zur Verfügung stehen. Hier die Seite zur “Breitband” Sendung vom 7.11.1009 und der Direktlink zum mp3 der gesamten Sendung vom 7.11.2009 oder folgend nur der mp3-Ausschnitt über CC-Filme.
Die Macher von Medienradio hatten mich am 28.5.2009 zu ihrem 3. Podcast eingeladen. Das Ganze ist ein noch junges Podcast-Projekt von Philip Banse (der auch kuechenradio.org macht), Markus Heidmeier, Thomas Jaedicke und Jana Wuttke, die alle zusammen was mit Breitband auf Deutschlandradio Kultur zu tun haben.
Ebenfalls eingeladen war Stefan Wieduwilt, der u.a. der Produzent der TV-Sendung Berliner Nachttaxe ist. Die Berliner Nachttaxe ist für mich deswegen etwas besonders, weil die Dreharbeiten der TV-Produktion live ins Internet gestreamt wurden und dazu der taxifahrende Michael Kessler noch getwittert hat. Für mich stellt das ein bemerkenswertes Musterbeispiel dar an Interaktion mit Publikum und die Verknüpfung der zwei Medien Fernsehen und Internet.
Im Podcast haben wir gesprochen über Bewegtbilder im Internet und Chancen der cross-medialen Vermarktung von TV und Kino im Netz und dem Umbruch in Lizenz- und Vertriebsstrukturen durch das Internet.
Hier der Direktlink zum mp3 zum downloaden (via medienradio.org)
Ich habe es ins Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 12.4.2008 geschafft. Ich blogge ja privat ganz gerne vor mich hin auf meinem Weblog TRISTESSE DELUXE, und ab und an wird man darüber auch mal von Journalisten befragt. Mein Blogname wird zwar in dem Artikel falsch geschrieben, aber dafür ist ein Foto von mir abgedruckt, mein Name kommt mehrmals richtig geschrieben vor und ich werde sogar wörtlich zitiert, in diesem Artikel: Eine Reise durch die Blogosphäre: Wer bloggt so spät durch Nacht und Wind? (FAZ, 12.4.2008, von Thomas Thiel).
Das englischsprachige Online-Magazin “Young Germany” führte mit mir als Berliner Filmexperten ein Interview über die deutsche Filmindustrie und über die Berlinale. Aus dem Interview ist folgender Artikel entstanden, in dem ich offiziell als “[...] Berlin-based film industry expert [...]“ betitelt werde ;-)
Interview zu Schatten der Zeit mit Florian Gallenberger
Mit seinem Diplomfilm Quiero ser gewann Florian Gallenberger den Oscar für den besten Kurzfilm. Sein Kinodebüt Schatten der Zeit erzählt eine tragische wie romantische Geschichte zweier Liebender, deren Liebe jedoch nie erfüllt wird. critic.de sprach mit dem jungen Regisseur über sein in Indien der Kolonialzeit spielendes Melodram.
Für das DeutschlandRadio wurde ich als bloggender Kommunikationswissenschaftler über Weblogs befragt. Der Beitrag wurde am 29.11.2004 in der Sendereihe “Kompass” ausgestrahlt.
“In ein Tagebuch schreibt man für gewöhnlich die Dinge, die man mit sich selbst ausmachen will und nicht mit anderen. Andererseits geht es vielen Schreibern dabei auch um eine Zeitzeugenschaft. Der gegenwärtige Trend, ein Tagebuch im Internet zu führen, scheint diesen Motivationen zunächst zu widersprechen, denn zum einen ist das Netz ein sehr schnelllebiges Medium, und zum anderen scheint es paradox, die innersten Gedanken und Krisen einem riesigen anonymen Publikum zugänglich machen zu wollen. Trotzdem gibt es einen starken Trend zu Internet-Tagbüchern – so genannten Blogs.”
Transskript des Beitrags “Der virtuelle Klemperer: Blogs – Tagebücher im Internet” (von Ralf Bei der Kellen)
Interview zum Film Status Yo! mit Regisseur Till Hastreiter erschienen auf critic.de
Status Yo! ist ein musikalischer Episodenfilm über die HipHop-Kultur auf den Straßen Berlins. critic.de sprach mit dem Regisseur Till Hastreiter über die Entstehung seines Kinodebüts, über die Dreharbeiten mit Laiendarstellern aus der HipHop-Szene, in der der Regisseur in den 1980ern selber zu Hause war und darüber, warum sich im aktuellen Deutschen Film bestimmte Themen und visuelle Muster wiederholen.
von 1998 bis 2004:
Mitarbeit bei den Grenzland Filmtagen in Selb.
- Programmauswahl für Dokumentar- und Spielfilm
- Veranstaltungsorganisation
Die Internationalen Grenzland-Filmtage zeigten aktuelle Filme in den Kategorien Spielfilm, Dokumentarfilm und Kurzfilm. Den traditionellen Schwerpunkt bildeten Filme aus den Ländern Osteuropas. Der Verein Grenzland-Filmtage e.V. hat als Träger von 1977 bis 2004 die Internationalen Grenzland-Filmtage in Wunsiedel, Bad Alexandersbad und zuletzt in Selb durchgeführt. Mehr dazu unter: www.grenzland-filmtage.org
erschienen in: Filmforum – Zeitschrift für Film und andere Künste, Heft 8 (Sept./Okt. 1997), S.18-20
erschienen in: Filmforum – Zeitschrift für Film und andere Künste, Heft 8 (Sept./Okt. 1997), S.9
