Filmkritik: Uzak (Weit)

2bfa209c6d.jpgDer türkische Regisseur Nuri Bilge Ceylan überzeugt in Uzak durch eine ruhige, melancholische Bildsprache. Für die tragischkomische Erzählung einer Begegnung zweier entfremdeter Cousins in der winterlich verschneiten Metropole Istanbul erhielt der Film in Cannes 2003 den “Großen Preis der Jury”.

Filmkritik erschienen auf critic.de




Bitte kommentieren Sie

*Erforderlich
*Erforderlich (Wird nicht veröffentlicht)