Der Terminator als antiquierter Neuer Mensch

Cyborg-Konzepte im Spiegel der Populärkultur am Beispiel von “Newromancer”, “Star Trek” und “Terminator”

Hauptseminararbeit von Tillmann Allmer im Fach Soziologie, Winter 2000/01

INHALT

1. Einleitung

2. Zum Begriff des Cyborg
2.1. Cyborg? Roboter? Andriod?

3. Science Fiction oder Social Fiction?
3.1 Cyberpunks und Borgs
3.2. Der männliche Cyborg in TERMINATOR 2
3.2.1. Maskulinität und Schaulust
3.2.2. Das Patriarchat im Sturm
3.3. Die Mensch-Maschine in Stelacs Performancekunst

4. Schlussüberlegungen: Terminator versus Haraway

5. Literatur

Einleitung

Der Cyborg-Begriff ist, seiner Natur entsprechend, etwas unscharf. Woher stammt das heute so geläufige Konzept des Cyborgs? Welche philosophischen und technischen Visionen liegen ihm zugrunde? In dieser Arbeit wird zunächst der Begriff und seine Geschichte umrissen. Weiterhin geht es dar-um, den Cyborg von seinen nächsten Verwandten, den Robotern, Androiden und Replikanten einerseits abzugrenzen, andererseits aber Gemeinsamkeiten zwischen diesen Konzepten des ‘künstlichen’ Lebens herauszuarbeiten. Im zweiten Teil der Arbeit werden einige Cyborg-Phantasien aus der Populätkultur betrachtet. Zunächst werden anhand der Hauptfigur in William Gibsons Roman Newromancer und den “Borgs” aus der SF-Fernsehserie STAR TREK zwei entgegengesetzte Entwürfe einer Cyborg-Gesellschaft herausgearbeitet. Anschlissend wird am Mainstream-Science-Fiction-Film TERMINATOR 2 exemplarisch die Rolle und Funktion eines “männlichen” Cyborgs untersucht und abschliessend mit dem Cyborg-Konzept bei Haraway verglichen.

Gesamtumfang der Arbeit: ca. 25 Seiten
Note der Arbeit: 1.0 – “sehr gut”

Bei Interesse an der Arbeit schreiben Sie mir bitte.




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